Massiv lässt Animus' Massiv-Imitation nicht durchgehen
Massiv & Animus vor einer grauen Wand

 

Animus ist in einer der aktuellen Folgen von Der Animus Podcast auf Massiv zu sprechen gekommen – inklusive einer Imitation von Massiv. Dieser Nachahmung kann Animus' Kollege wenig abgewinnen. Der Deutschrap-Veteran aus dem Wedding hat Animus via Instagram-Story mit diesem Verhalten konfrontiert und lenkt dabei den Blick auf die Kunst.

Deutschrap: Massiv fragt nach dem Impact von Animus

Massiv fühlt sich von Animus offenkundig veralbert. Bevor dieser ihn das nächste Mal in seinem "3 min Podcast" nachäffe, wünscht sich Massiv, doch den Fokus auf die Kunst zu verlagern. Vor diesem Hintergrund fordert der ehemalige Qualität'er-Boss den umtriebigen Podcast-Host dazu auf, einen seiner Songs zu nennen, der mehr "Herz", "Härte" oder "Liebe" als eine Auswahl von Massiv-Tracks bereithält.

Um die eigene Legacy für alle sichtbar zu machen, führt der 40-Jährige insgesamt 16 Titel aus seiner Diskografie auf. Diese Liste ließe sich Massiv zufolge noch erweitern und gebe einen deutlichen Hinweis den Einfluss auf die deutschsprachige Raplandschaft. Animus solle zudem seinen Co-Host Nizar einmal nach dessen Meinung zum Thema Deutschrap-Impact fragen. Abschließend wünscht er dem podcastenden Kollegen: "Ansonsten viel Glück weiterhin".

Animus hatte in der inzwischen 34. Episode von Der Animus Podcast auf einen Twitch-Stream von Massiv Bezug genommen. Dabei ahmt er Aussagen des Weddingers nach, in denen Animus Vertrauensbrüche vorgehalten werden. Passend dazu lässt der Podcast-Host im Massiv-Stil das "R" rollen. Konkret zitiert Animus aus dem Gedächtnis folgende Sätze (circa ab Minute 13):

"Ja, er hat seine Freunde verraten. Als er nach Dubai geflogen ist, hat er seine Freunde - seine Brüder - verraten."

In der gleichen Episode hatte Animus dargelegt, warum auf dem Bushido-Kollaboalbum "CCN 4" disstechnisch eher auf Sparflamme gekocht wurde.

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